FÜR ANLAGEN- UND MASCHINENBAUER AUS DEUTSCHLAND, ÖSTERREICH, SCHWEIZ:

Der einzige systematische Weg für Industriehersteller zu konstant 7-stelligen Aufträgen aus den Golfstaaten. In 12 Monaten.

In 10 Arbeitstagen wissen Sie, ob Ihr Unternehmen qualifiziert ist und welche lokalen Partner die Richtigen sind. Ohne weitere vergebliche Distributorensuche. Ohne 85.000 Euro für einen Export Manager.

Keine Powerpoint-Beratung. Eigene operative Methodik, eigenes Partner-Netzwerk, vor Ort in Abu Dhabi. Aktuell im Mandat in den Emiraten und Saudi-Arabien.

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Kommt Ihnen das bekannt vor?

Die Anfragen aus Dubai:

Sie bekommen seit zwei Jahren Anfragen aus Dubai und Riad. Ihr Vertrieb nimmt sie an, leitet sie weiter, schreibt Angebote. Jedes Mal dasselbe: Die Anfragen versanden. Niemand in Ihrem Haus kann sagen, woran es lag.

Der Distributor mit Vertrag:

Sie hatten einen Distributor in den Emiraten. Vertrag unterschrieben, Schulung gemacht, Exklusivität gegeben. 18 Monate später: kein einziger Auftrag. Die Produktmuster stehen bei ihm im Lager. Die Mails werden nicht mehr beantwortet. Was Sie damals nicht wussten: Er hat nie Einkäufer besucht, sondern andere Händler. Das Netzwerk, das Sie gekauft haben, war ein Händler-Netzwerk. Keins, das in Budgets einkauft.

Die teure Messe:

Ihr Vertriebsleiter war auf der ADIPEC. Fünf Tage, 35.000 Euro für Stand, Flug und Hotel. Vierzig Visitenkarten, drei Follow-ups, null Antworten. Die Einkäufer, die in der Region tatsächlich entscheiden, waren nicht dort. Sie sitzen in den Büros von ADNOC, Aramco oder Mubadala und treffen Anbieter, die längst offiziell gelistet sind, bevor die Messe überhaupt anfängt.

Die unbesetzte Stelle:

Sie haben eine Stelle "Export Manager Middle East" ausgeschrieben. Seit sechs Monaten. Drei Bewerbungen. Alle drei Kandidaten wollten eigentlich DACH machen und den Nahen Osten "mitnehmen". Die Menschen, die den Markt wirklich kennen, arbeiten bei Ihren Wettbewerbern oder leben längst in Dubai und denken nicht daran, für 85.000 Euro in den DACH-Raum zurückzukommen.

Das Wort ICV:

Ihr Vertriebsleiter hat es mal gegoogelt, kurz erklärt, dann war das Thema durch. Was keiner gesagt hat: Ohne ICV-Zertifikat sind Sie bei ADNOC raus, bevor Ihr Angebot überhaupt gelesen wird. In Saudi-Arabien heißt der gleiche Filter iktva. Die Wettbewerber, die Ihnen die Aufträge wegschnappen, haben das längst geregelt. Ob Sie irgendwo registriert sind, wissen Sie heute vermutlich nicht.

Wenn Sie in den Markt wollen, müssen Sie verstehen, dass er anders funktioniert.

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GCC-Tier-1-Auftraggeber mit ICV-Pflicht (ADNOC, Aramco, ADQ, DEWA, Mubadala-Töchter, etc.

€1+ Billion

Saudi Vision 2030 Investment

€1+ Billion

Saudi Vision 2030 Investment

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ICV-Score ohne MoIAT-Zertifikat. Im Tender chancenlos.

Das ist kein Vertriebsproblem. Sondern ein Prozessproblem.

Sie verkaufen nicht zu schlecht. Sie verkaufen am System vorbei.

Der GCC-Markt kauft nicht wie Europa. Hier zählt nicht, wer den besten Außendienst hat. Hier zählt, wer in den richtigen Listen steht, in der richtigen Spezifikation auftaucht und bei den richtigen Auftraggebern registriert ist. Drei Filter, jeder entscheidet vorab, ob Sie überhaupt zur Auswahl gehören. Wer einen davon nicht schafft, ist raus.

Wer nicht registriert ist, bekommt keine Einladung.

Wer nicht spezifiziert ist, kann nicht anbieten.

Wer nicht zertifiziert ist, wird mit Score 0 bewertet.

Aus Deutschland sieht das System wie eine Blackbox aus. Vor Ort ist es Alltag.

Preis des Wartens

Während Sie noch den richtigen Distributor suchen, sind Ihre Wettbewerber aus Italien, der Türkei und China bereits registriert. Sie haben ihre Vendor-Profile, ihre ICV-Nachweise, ihre lokalen Strukturen. Und sie bekommen die Ausschreibungen als erste. Nicht weil ihre Produkte besser sind. Sondern weil sie im System sichtbar sind.

Saudi-Arabien hat 1,3 Billionen Dollar an Infrastrukturprojekten unter Vision 2030 angestoßen. Die Emirate fahren parallele Programme. ICV-Anforderungen werden verschärft, nicht gelockert. Jeder Monat ohne lokale Registrierung ist ein Monat, in dem Aufträge vergeben werden, zu denen Sie nicht eingeladen werden. Sie erfahren erst davon, wenn die Pressemeldung Ihres Wettbewerbers auftaucht.

Wer hier spricht:

Robert Liebisch. Gründer GulfProjects / Liebisch Consulting FZ-LLC.

Standort Abu Dhabi.

Vor Ort in den Golfstaaten. Nicht remote aus Hamburg oder Frankfurt. Direkter Marktzugang ohne Agentur oder Vermittler.

15 Jahre DACH-Industrie.

Konzerne und Mittelstand. Maschinenbau, Anlagenbau, Industrieprojekte. 15 Jahre Realität deutscher Industrieunternehmen, von der Geschäftsführung bis zur Werkbank.

Lokales Partnernetzwerk.

Qualifizierte lokale Partner mit ICV-Substanz sund Kapazitäten. Persönlich aufgebaut über Jahre.

Betreuung der Vor-Ort-Umsetzung.

Keine PDFs. Keine Workshops. Keine Templates. Sondern Begleitung der operativen Umsetzung, bis die Struktur steht.

Was Sie in 10 Arbeitstagen auf dem Tisch haben.

Der erste Schritt einer Zusammenarbeit ist der Market Validation Sprint. Zehn Arbeitstage, fester Scope, klarer Abschluss.

Was Sie erhalten

Eigener Export Manager Generische GCC-Beratung Market Validation Sprint
12 Monate Onboarding PDF-Reports 10 Arbeitstage
€80.000+/Jahr Keine lokale Präsenz Fester Scope
Ungewisser Marktzugang Keine echten Partner Qualifizierte Partner-Optionen
Voller Personalkostenblock Keine Umsetzungsbegleitung Klare Go/No-Go-Empfehlung

Was Sie nicht bekommen

Keine Garantie, dass Sie am Tag elf einen unterschriebenen Partnervertrag haben. Wer Ihnen das verspricht, verkauft Ihnen eine Geschichte. Was Sie bekommen, ist die Entscheidungsgrundlage: Klar, fachlich, umsetzungsorientiert. Die Umsetzung folgt in einem zweiten Schritt, wenn das Ergebnis dafür spricht.

Häufige Fragen.

Der erste Schritt einer Zusammenarbeit ist der Market Validation Sprint. Zehn Arbeitstage, fester Scope, klarer Abschluss.

Was, wenn wir bereits einen Distributor vor Ort haben?

Dann prüfen wir, ob er für den GCC-Markt der richtige ist. Die meisten Distributoren, die deutsche Hersteller in den Emiraten haben, sind formal korrekt registriert, aber operativ in den falschen Einkaufskanälen aktiv. Der Market Validation Sprint beantwortet Ihnen, ob Ihr aktueller Partner die Anforderungen erfüllt – oder ob Sie nur auf dem Papier einen Partner haben.

Wie läuft der erste Schritt?

Ein dreißigminütiges Gespräch, in dem wir klären, ob Ihr Produkt und Ihr Unternehmen für den GCC-Markt in Frage kommen. Keine Präsentation, kein Sales-Pitch. Wenn es passt, sprechen wir über das weitere Vorgehen. Wenn nicht, sage ich Ihnen das direkt – und Sie haben dreißig Minuten investiert, nicht dreißigtausend Euro.

Wir sind ein Mittelständler unter fünfzig Millionen Euro Umsatz. Ist das etwas für uns?

Je kleiner der Hersteller, desto weniger Spielraum für fehlgeschlagene Markteintritte. Mittelständler profitieren überdurchschnittlich, weil der Market Validation Sprint genau das leistet, was eine eigene Abteilung oder ein Export Manager erst nach Monaten leisten könnte: eine belastbare Entscheidungsgrundlage, bevor Ressourcen gebunden werden. Die Frage ist nicht die Unternehmensgröße. Die Frage ist, ob Ihr Produkt für den GCC-Markt geeignet ist.

30 Minuten. Kein Sales-Pitch.

Eine fachliche Einschätzung, ob Ihr Produkt im GCC-Markt Potenzial hat und welche nächsten Schritte für Sie sinnvoll sind.

Liebisch Consulting FZ-LLC

RAKEZ Business Zone, Ras Al Khaimah, United Arab Emirates

Registration No: 0000004074546

E-Mail: [email protected]